Wat gifft‘ Nie’es?


Die neue Telefonnummer des Zentrums ist: 04542/9082985.
Regelmäßig unterwegs und im Büro. Zu diesen festen Bürozeiten bin ich sicher zu erreichen: montags von 09:00 bis 13:00 Uhr, donnerstags von 09-17:00 Uhr. Außerhalb davon bin ich gelegentlich auch mal unterwegs.

Das Niederdeutschzentrum und Plattbeats waren am Montag, den 16. April, abends eine ganze Stunde lang zu Gast bei Welle Nord. Nachhören kann man das hier:
https://mediandr-a.akamaihd.net/progressive/2018/0417/AU-20180417-0820-0600.mp3

 

Plattbeats-Finale: am 21. April, 19:30 Uhr im Logo, Grindelallee 5, 20146 Hamburg

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10. März: Im plattdeutschen Thinktank machen sich junge Kreative Gedanken über die Zukunft der Sprache und wie sie die (mit)gestalten können
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„Hallo, hier Hamburg!“

Konzert Jochen Wiegandt März 2018

Jochen-Wiegandt-Konzert am 23. März in der Heinrich-Osterwold-Halle Lauenburg, Elbstr. 145. Eintritt 7,70 Euro.
Das Plakat zum Downloaden:
Ansicht Copy A3 Wiegandt

Frida Kahlo *gelatin silver print *Oct. 16 / 1932

Frida Kahlo
*gelatin silver print
*Oct. 16 / 1932

„Mien Hart so gries“. Ein Kunstvortrag zu Frida Kahlo auf Platt am 13. März in Ratzeburg
Auch in diesem Jahr wird der Hamburger Kunsthistoriker Dr. Hans Thomas Carstensen einen Kunstvortrag auf Plattdeutsch im Ratzeburger Rathaus halten. Im Mittelpunkt steht Frida Kahlo.
13. März, 19:00 Uhr, Rathaus Ratzeburg, Ratssaal, Unter den Linden 1, 23909 Ratzeburg. Der Eintritt ist frei.
Das Plakat als Download:
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Anmelden zum 12. Autorentreffen in Mölln am 26. Mai
Anmeldungsformular und Einladung für den 12. plattdeutschen Autorentreffen auf dem Möllner Stadthauptmannshof am 26. Mai finden Sie hier zum Runterladen:
Anmeldung Autoren 2018
Einladung Autorentreffen Niederdeutsch 2018 Autoren

Die aktuellen Termine für das IQSH-Angebot für Lehrkräftefortbildungen im Fach Niederdeutsch können Sie unter „Schule“ finden. Hierfür anmelden können Sie sich über das Formix-System.

Die beiden Niederdeutschzentren organisieren mit der Agentur „Nordjob“ gemeinsam
die erste plattdeutsche Ausbildungsmesse für die Westküste am 29. April in der
Gemeinschaftsschule Mildstedt:
https://www.erfolg-im-beruf.de/nordjob/nordjob-waterkant/

Plattdüütsch 4.0 – Vördrag över de Tokunft vun en lütte Spraak
Ik heff düssen Vördrag heff ik an’n 25. Jamuar in Schuby hollen. Geern gah
ik dormit op de Reis un besöök Se mit düssen Vördrag.

Platt is in de Folklore-Eck lannt un hett mang Drachten un Strohdackhüser luutloos vör sik hendämmert und -stöfft. Man harr sik nich wunnert, wenn’t irgendwann eenfach weg west weer. Ut dat Leven verswunnen un uns frömd worrn as de holden Botterfäter in’t Heimatmuseum oder stahn bleven as en schöne Erinnern an de Kinnertiet mit Oma un Opa. Man dat schull anners kamen. Wokeen harr sik vör en poor Johr vörstellen kunnt, dat wi maal meist 30 Grundscholen in’t Land harrn, an de Plattdüütsch vun de eerste Klass an ünnerricht warrt, so as dat nu is? Nedderdüütsch vun lütt op an. Vör Dusende Kinner in Sleswig-Holsteen is dat middewiel Alldag. Al lang is de Regionalspraak ok in’t Internet ankamen. De Oostfreessche Landschap hett en Online-Wöörbook mit 45.000 Indrägen opsett. In dat kiekt dääglich bi 800 Lüüd Begrepen na. Un ok bi Facebook is Nedderdüütsch lannt: de Grupp „Plattdeutsch – the language of the champions“ hett meist 6.400 Mitglieders.
To sülvige Tiet is musikaalsch wat op den Weg kamen. Eerst möök Ina Müller mit ehr Hits Platt för de Generatschoon üm de 50 wedder intressant. Un denn trucken „De Fofftig Penns“, Plattrappers ut Bremen, na. De hebbt reinweg en lütt Wunner togang kregen. In jümehr Kunzerten höört jung Lüüd vun 20 bit 40 nich blots friewillig plattdüütsch Musik, nee, se singt ok noch mit un danzt dorto. Dat hett dat al ewige Tieden nich mehr geven. Plattbeats, de Songcontest för Hamborg un Sleswig-Holsteen, versöcht, düssen Trend tofaten to kriegen un de Öllersgrupp vun 15 bet 30 för Plattdüütsch op de Fööt to bringen. Op de anner Siet bringt de NDR nich mehr blots Döntjes, sünnern Bidrääg över Wetenschap, Technik un Kultur mit Hand un Foot ok op Platt. Poetry Slams warrt organiseert. Un dat reckt? Achtern un vörn nich! Man dat wiest en nie‘en Weg in en Tokunft, de wedder spannend worrn is un ungewiss.

Kolumne:
Gnaad

De Bookholler vun Auschwitz warrt Oskar Gröning nöömt. Verödeelt worr he wegen 300.000 Maal Bihölp to’n Moord. So veel Minschen, as en Grootstadt Inwahners hett. He is een vun de Letzten, de noch sülvst dorbi ween sünd. Un he höört nich to de Lüüd, vun de dat in de Nageschicht vun Auschwitz so veel geven dee: De, de liekers se dat Elend vun ehr Slaapstuvenfinster ut sehn kunnen, vun nix wat afwusst hebbt. Oskar Gröning hett sik as Tüüg vun’t KZ ankeken un dat ok jümmers seggt. Man he müss sik de Hannen nich sülvst schietig maken. He weer keen brutalen Släger oder Sadist. Dat möken annern. Nee, he hett jo man blots dat Geld tellt un dat, wat se de Lüüd noch an Weertsaken afnahmen hebbt, as se na Auschwitz henkemen. Dorför mutt he nu in’t Kaschott. Natürlich hett jeedeen dat Recht, üm Gnaad to beden, ok Oskar Gröning. Wi leevt jo in en Rechtsstaat. Wo licht dat aver is, sik op Gnaad to beropen, för een as em, den se sülvst pottegal west is. Dat is doch tominnst wunnerlich.

Kacheln

Ik weer blots kott in de Baadstuuv un meist al wedder rut, as mi de Kacheln infullen. An de Siet, wo de Baadwann is, hebbt sik ´n poor lööst.  Ik dach, ik harr noch twee Kartons vun de witten Kacheln un Klever in de Afsiet un dorüm heff ik al maal op looshaut. Ik heff mi den Hamer ut de Kist mit dat Warktüüch rutkregen, bün rünnerlopen und heff enfach maal anfungen. Af un to mutt ´n Mann even doon, wat ´n Mann doon mutt un jüst düsse Maandag weer dat wedder sowiet. Un dat hett Spaaß maakt! Wenn Se dat noch nich utprobeert hebbt, dor kann ik Jüm bloots to raden. Nehmt Se sik den Hamer ut de Warktüüchkist, haalt Se vernünftig Swung un haut Se maal so richtig gegen den Klöterkraam in Ehr Baadstuuv. Dorna warrt Se sik bannig wat beter föhlen. Tominnst mi güng dat so. As denn noch so´n ganze Flaag Kacheln rünnerkemen, leep mi dat richtig warm över’t Krüüz.

Nettwarkdrepen för Plattdüütsch Schoolmeisters an’n 30. November in Mölln
An’n 30. November finnt op ´n Stadthauptmannshoff in Mölln ´n Nettwarkdrepen för Schoolmeisters/chen för den Lannesdeel Holsteen mit ´n ganze Reeg Workshops  statt.

Hier kannst‘ di Programm un Workschopbeschrieven as PDF daalladen.
ProgrammNDT0062_301117_201117

Workshopbeschreibungen_NDT0062_201117

 

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Plattbeats – der plattdeutsche Songcontest startet!
Der plattdeutsche Songcontest Plattbeats ist mit einer Auftaktveranstaltung am 7. September in der Pumpe in Kiel gestartet. Mehr Infos unter www.plattbeats.de.

Plattdütsch Poetry Slam in Swattenbek an’n 3. September
Hier gifft dat den Flyer mit‘ Programm dorto:
Infoflyer Poetry Slam op Platt (1)

Beckmann op Platt am 30. Mai in Ratzeburg


(Foto: B. Hüllenkremer)
Der Hamburger Kunsthistoriker Dr. Hans Thomas Carstensen wird wie in jedem Jahr auch in diesem eine plattdeutsche Stippvisite in Ratzeburg machen. Am 30. Mai um 19.00 Uhr wird es im Raatssaal des Rathauses um den Maler Max Beckmann gehen. Der Eintritt ist frei.

„Platt för hüüt un morgen“
Bericht vom 11. Niederdeutsch-Autorentag in Mölln

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Autorentreffen 2017, Gruppenbild

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Wolfgang Börnsen, Vorsitzender des Niederdeutschen
Bühnenbundes in Schleswig-Holstein

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Gerrit Hoss, plattdeutscher Singer-Songwriter
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Der Künstler Stefan Demming stellt seine plattdeutschen
Filme vor

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v.l.: Manfred Sahm, Christl Twenhöfel, Heike Fedderke, Willi Janicki

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Der Autor Peter Schütt bei seiner Lesung

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Wie so oft an diesem Tag: viele helfende Hände

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Lesung im Festsaal

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Peter Paulsen sorgt für einen Ausklang mit Texten und Musik

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Snacks und interessante Gespräche in der Pause

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Am Büchertisch

 
Frisch, informativ und heiter: 29 Schriftsteller aus Norddeutschland trafen sich zum elften Niederdeutsch-Autorentag bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg in Mölln.
 
Mölln – Immer aktuell ist die sogenannte „regionale Identität“ in Norddeutschland, die sich eindringlich in der Sprache manifestiert. Einer, der es in seiner Rede ebenso politisch wie sympathisch auf den Punkt brachte, war Wolfgang Börnsen, der als Vizepräsident des Bundes für Heimat und Umwelt und Vorsitzender des Niederdeutschen Bühnenbundes als Ehrengast in Mölln dabei war. Börnsen: „Platt braucht Förderer. Autoren, die op Platt schreiben, sind das Salz in der Seele dieser Sprache.“
Nicht minder engagiert zeigte sich Thorsten Börnsen, der Leiter des Zentrums für Niederdeutsch im Landesteil Holstein und Nachfolger von Volker Holm, der ebenfalls unter den Gästen war. Börnsen: „Es lohnt sich, dass das Plattdüütsche aus dem goldenen Rahmen geholt wird, dass neue Impulse aus der Kunst und der Musik hier eine Heimat finden. Warum nicht einmal Klaus Groth mit Hip-Hop-
Rhythmen vertonen oder junge Musiker fördern, die Texte op Platt komponieren. Der Durchschnitts-Hochdeutsche vertrage viel mehr Platt, als man denke.“
Dass Plattdeutsch für ihn inzwischen eine Herzensangelegenheit geworden ist, nahm man auch dem Hausherren ab, denn Präsident Klaus Schlie von der gastgebenden Stiftung Herzogtum Lauenburg
hielt seine Rede komplett op Platt. Von Wolfgang Börnsen erhielt er als pfiffig-anregendes Geschenk ein Buch. Der Titel: „Platt im Bundestag“. Seit es den Autorentag in Mölln gibt, ist auch Kreispräsident Meinhard Füllner dabei. Ebenso launig wie engagiert bewertete er die Sprache als unverzichtbares Kulturgut. Er sprach die Aktivitäten der Plattdüütschen in der Region an, lobte die Arbeit der Plattdeutschbeauftragten in den Krings und Foren, den Schulen und den Kindergärten und das langjährige Engagement der Stiftung.
      
 
           
 
Ganz im Sinne des Zentrumleiters Thorsten Börnsen, der ja neue Wege fürs Plattdüütsche aufzeigen will, gestaltete sich der Festvortrag: „Lebenning Platt met platte Filmkes“. Referent Stefan Demming sprach ein Platt, welches sofort die Aufmerksamkeit der Gäste forderte. Der aus Südlohn / Westfalen nahe der holländischen Grenze kommende Kulturwissenschaftler zeigte kurzweilig und sehr anschaulich, wie er Kinder und Jugendliche über neue Medien an die Sprache heranführt. In einer Reihe von kurzen Beiträgen sahen die Gäste filmische Collagen, an Sketche (Loriot stand Pate) erinnernde Beiträge und humorvolle selbst produzierte Aufnahmen aus der pädagogisch-didaktischen Medien- und Filmarbeit. Viele Beispiele sind auf Demmings Website www.plattfilm.de  zu finden.
Ebenfalls zur jüngeren Generation und zu den „Nachwuchs“-Stars der niederdeutschen Musik-Szene wird Gerrit Hoss gezählt. Der 37-jährige Singer-Songwriter, Autor und Moderator aus Münsterdorf trug eigene Kompositionen vor und überzeugte mit einer gekonnten plattdüütschen Übersetzung eines Udo-Lindenberg-Songs (Ik mok min Ding). Sein harmonischer Folk mit Stimme und Gitarre erntete prasselnden Applaus. Nicht weniger gut nahm das Publikum am Abend die flotte Mischung aus Döntjes und Musik von Peter Paulsen aus Lauenburg an. Der Band-erfahrene Irish-Folk-Spezialist, dessen neues Hobby die Bearbeitung alter Volkslieder ist, machte Spaß und bezauberte mit seinen Liedern. Die Zuhörer nahmen seine Aufforderung zum Mitsingen nur allzu gerne an.
Die „Schrieverslüüd“ standen beim Autorentag aber im Mittelpunkt. Zehn Frauen und 19 Männer präsentierten vor gut 60 Besuchern ihre Texte – vom witzigen Döntje über anspruchsvolle Lyrik bis hin zu literarischen Schätzchen. Unter den 13 Autoren aus Schleswig-Holstein waren vier aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg: Willi Janicki aus Elmenhorst, Manfred Sahm aus Mölln, Ingrid Stenske-Wiechmann aus Börnsen und Christl Twenhöfel aus Geesthacht. Drei Vorleser kamen aus Hamburg, fünf aus Mecklenburg-Vorpommern, sieben aus Niedersachsen. Sogar aus Bayern war eine Plattschrieverin angereist.
Noch am Vormittag gaben mit Heiko Gauert und Johanna Kastendieck (beide Schleswig-Holstein), Dr. Peter Schütt (Hamburg) und Jürgen Heitmann (Niedersachsen) vier publizistisch sehr aktive und mehrfach ausgezeichnete Autoren Einblick in ihr Schaffen. Am Nachmittag ließen die anderen in vier weiteren Gruppen ihre in ganz unterschiedlichen Mundarten verfasste Lyrik und Prosa hören. Das Publikum genoss die abwechslungsreichen und kurzweiligen Leseblöcke mit vielen schönen Geschichten und Gedichten – egal ob Erlebtes oder Fiktives dahinter stand.
Moderiert wurden die Gruppen von den Mitgliedern des Niederdeutsch-Beirats Brigitte Koscielski, Manfred Sahm, Ingrid Bindzus, Volker Holm und Peter Paulsen sowie von Inge Pusback (Plattdeutschbeauftragte der Stadt Mölln).
(Text und Fotos von Brigitte Gerkens-Harmann und Eva Albrecht)
siehe auch: http://kulturportal-herzogtum.de/2017/05/15/platt-aus-dem-goldenen-rahmen-holen/

Jetzt geht’s los! Sie können sich jetzt zum niederdeutsche Autorentag in Mölln am 13. Mai im Stadthauptmannshof in Mölln anmelden.

Zum 11. Mal sind Autoren aus dem ganzen Norden eingeladen in Mölln aus ihren Texten vorzulesen.
Autorentreffen 2016
(Autorentag in Mölln 2016, Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg)

 

Einladung zum Runterladen: Einladung Autorentreffen Niederdeutsch 2017 Autoren
Anmeldung zum Runterladen:    Anmeldung Autorentreffen Niederdeutsch 2017

Foortbillen Plattdüütsch in’n Kinnergoorn

Leve Mitstrieders/chen,
Leve Erzieher/innen,

geern müch ik Se to uns Foortbillen „Plattdüütsch in’n Kinnergoorn“ henwiesen. De Veranstalten warrt an’n 22. Februar vunaf halvig dree för ca. dree Stünnen in’n Raatssaal vun’t Raathuus vun Ratzborg stattfinnen. Wi hebbt dorför twee Referentinnen. Renate Poggensee hett dat Leit vun den tweesprachigen ADS-Grenzlandkinnergoorn in Tönning. Se arbeidt dagdääglichen bloots op Plattdüütsch in’n Kinnergoorn. Marianne Ehlers is Referentin för Nedderdüütsch bi’n sleswig-holsteenschen Heimatbund. Se hett ´n Barg Arbeitsmaterial to dat Thema maakt un ok Kinnerböker op Platt schreven. De beiden wiest mit velen praktischen Tipps, woans een plattdüütsche Inholte an de Lütten wiedergeven kann. De Kosten vun de Foortbillen warrt vun’t Zentrum för Nedderdüütsch in Holsteen betahlt. Dat kost dorwegen för de Deelnehmers nix.
Liebe Mitstreiter/innen,
Liebe Erzieher/innen,
gern möchte ich Sie zu unserer Fortbildung „Plattdeutsch im Kindergarten“ einladen. Die Veranstaltung wird am 22. Februar von 14.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr im Ratssaal des Ratzeburger Rathauses stattfinden. Durchgeführt wird sie von zwei Referentinnen. Renate Poggensee leitet den zweisprachigen ADS-Grenzlandkindergarten in Tönning und arbeitet im Rahmen ihrer täglichen Aufgaben ausschließlich auf Plattdeutsch im Kindergarten. Marianne Ehlers ist Referentin für Niederdeutsch beim schleswig-holsteinischen Heimatbund. Sie hat zahlreiche Arbeitsmaterialien erstellt und einige Kinderbücher geschrieben. Die beiden zeigen mit vielen praktischen Tipps, wie man spielerisch plattdeutsche Inhalte an die „Lütten“ vermitteln kann. Die Fortbildung wird vom Zentrum für Niederdeutsch in Holstein getragen. Für die Teilnehmer der Veranstaltung entstehen deshalb keine weiteren Kosten.

Mellt Se sik bidde bet to’n 20. Februar ünner 017662057122 oder t.boernsen@niederdeutschzentrum.de an.

Anmeldungen bitte bis zum 20. Februar unter 017662057122 oder t.boernsen@niederdeutschzentrum.de

Mit de besten Gröten

Thorsten Börnsen






"Thorsten Börnsen kriggt dat Leit vun dat Nedderdüütschzentrum!" 

De Nafolger vun Volker Holm steiht nu fast.

Thorsten Börnsen övernemmt dat Leit vun dat Plattdüütschzentrum in Holsteen. An’n 4. Januar is he inföhrt worrn. Sien Arbeidssteed schall in Mölln in’n Stadthauptmannshoff sien. Dor ward he sik inrichten.

Ik wünsch em för sien Arbeid allens Gode

Volker Holm

„Platt för hüüt un morgen“ – Plattdüütsch-Autoren dreept sik in Mölln an’n 21. Mai 2016

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10. Niederdeutscher Autorentag in Mölln am 21. Mai 2016.

Wieder sind niederdeutsche Autorinnen und Autoren aus ganz Norddeutschland eingeladen, zum Treffen nach Mölln zu kommen. Die Stiftung Herzogtum Lauenburg und das Zentrum für Niederdeutsch im Landesteil Holstein bitten in den historischen Stadthauptmannshof, wo Beispiele schriftstellerischer Tätigkeit vorgetragen werden sollen und ein reger Austausch unter den Teilnehmern stattfinden kann.
Beginn ist um 10 Uhr mit der Eröffnung des Treffens durch die Veranstalter und prominente Gäste, dann können wir uns auf den Vortrag eines prominenten Gastes freuen. Diesmal wird es Robert Langhanke von der Universität Flensburg sein.
Ab 12 Uhr kommen dann die Autorinnen und Autoren selbst zu Wort.
Der Nachmittag steht dann wieder ganz im Zeichen der verschiedenen Lesevorträge, wobei Beispiele der verschiedenen Mundarten von Ostfriesland bis Mecklenburg und von Nordfriesland bis in die Lüneburger Heide zu hören sind.

Berichte unter: www.rzkultur.de

„Schölers leest Platt“

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Der plattdeutsche Vorlesewettbewerb für Schülerinnen und Schüler findet wieder im Schuljahr 2015/2016 statt.
Jetzt steht das große Finale an: Am 08. Juni 2016 findet der Landesentscheid im Rahmen der Landesgartenschau in Eutin statt.

Gesamtorganisation: Schleswig-Holsteinischer Heimatbund – www.heimatbund.de